Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

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Olympia – Dafür sein ist alles!

Die Bewegung, die unser Land jetzt braucht. Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland. Olympia ist mehr als das größte Sportfest der Welt. Die Olympischen und Paralympischen Spiele bewegen die ganze Welt. Und sie bewegen das Gastgeberland: Sie vereinen, stiften Zuversicht und motivieren zu Höchstleistungen. Ob im Sport, in unserer Gesellschaft oder in der Wirtschaft. Sie schaffen Verbindungen und emotionale Momente. Sie inspirieren uns und lassen uns positiv nach vorne blicken. Die Spiele sind ein Zeichen für Aufbruch und Zuversicht. Lasst uns gemeinsam die Olympischen und Paralympischen Spiele wieder nach Deutschland holen und unser Land fit für die Zukunft machen. 2036, 2040 oder 2044 könnte Deutschland Olympia ausrichten.   Prof. Dr. Martin Engelhardt, Leitung Klinik für Orthopädie und Sportmedizin, Klinikum Osnabrück | Schriftführer GOTS Vier Konzepte für Deutschland Die vier größten Städte und Regionen in Deutschland haben Interesse, die Spiele auszurichten. Der DOSB wird im Herbst 2026 entscheiden, welche Region für Deutschland ins internationale Rennen geht. München | Berlin | Hamburg | Rhein-Ruhr   München stimmt für Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele Die Münchener haben am 26. Oktober 2025 abgestimmt: mit 66,4 Prozent für eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. Das entspricht 305.201 Ja-Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 42 Prozent – so hoch wie bei keinem anderen Referendum in München zuvor. Das ist zum einen Ausdruck eines hohen demokratischen Verständnisses der Wähler und zum anderen von einem gestiegenen Interesse der Menschen an den Spielen. Ein starkes Signal für Sportdeutschland und die olympische Bewegung in Deutschland  „Im Namen von Sportdeutschland gratuliere ich der Stadt München, dem Freistaat Bayern sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband und seinem Präsidenten Jörg Ammon zu diesem Wahlerfolg. Es war beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement und welcher Überzeugungskraft alle Beteiligten in den vergangenen Monaten daran gearbeitet haben, die Menschen in der bayerischen Landeshauptstadt vom gesamtgesellschaftlichen Mehrwert der Olympischen und Paralympischen Spiele zu überzeugen“, sagt DOSB-Präsident Thomas Weikert. Es ist das erste positive Referendum für Olympische Spiele im Sommer in Deutschland, das ein starkes Zeichen für die gestiegene gesellschaftliche Bedeutung und Anerkennung des Sports sowie die olympische Bewegung in Deutschland setzt. Das Ergebnis sei Ansporn, die Bewerbung auf Bundesebene weiter entschlossen voranzutreiben.

Einladung zum SPEZIALKURS BEWEGUNGSORGANE | MSK – SONOGRAPHIE SPORTORTHOPÄDIE | 13.12. 2025, Erlangen

Themenschwerpunkte und Lernziele: • Praxiskurs mit Übungen und Hands-on Teaching in Kleingruppen • Intervention und Präparation am anatomischen Präparat • Themenschwerpunkt Muskel- und Sehnenverletzungen, Überlastungsverletzungen • Interventionelle MSK-Sonographie (Injektion und Infiltration) • Dynamische Stabilitätsbeurteilung • Stellenwert Therapieentscheidung, Q&A, Diskussion Programm Sono Spezialkurs Anmeldung

Das sind die Gewinner des Digital Orthopedic Award – by OPED

1. Platz  –  Brian Horsak „Ganganalyse mit dem Smartphone? Validität und Reliabilität einer KI-gestützten, monokularen markerlosen 3D-Ganganalyse“ 2. Platz  – Felix Öttl „Surgical Phase Recognition in Total Hip Replacement“ 3. Platz  –  Iman Soodmand „Computational analysis of subscapularis deficiency and its impact on glenohumeral joint mechanics after total shoulder replacement“ 4. Platz  – Hannah Griffin „International Registries as a Platform for Data Science: Insights from the online registry of the Paediatric Anterior Cruciate Ligament Monitoring Initiative (PAMI)“ Wir danken OPED für die Unterstützung des Digital Expert Solution Forums und für die Vergabe und Dotierung des Awards!

GOTS goes DKOU

Am 28. Oktober öffnet der DKOU – Europas größter Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie, im Berliner City Cube seine Pforten. Vier Tage lang gibt es geballtes Wissen aus allen Bereichen des Faches zu sehen, zu hören und zu erleben. Die GOTS ist mit gleich zwei Sessions dabei: Dienstag, 28. Oktober, 12:00 – 13:00 Uhr | Muskelverletzungen – alles, was man wissen muss | Dr. Casper Grim, Prof. Dr. Martin Engelhardt, Prof. Dr. Romain Seil, Prof. Dr. Matthias Hoppe Dienstag, 28. Oktober, 14:30 – 14:50 Uhr |Sportmedizinische Betreuung bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 / Herausforderungen der Betreuung im Paralympischen Sport | Dr. Casper Grim, Prof. Dr. Martin Engelhardt, Prof. Anja Hirschmüller Zusätzlich präsentiert sich die GOTS, als Europas größter Zusammenschluss von Sportorthopäden, am großen Gemeinschaftsstand des DKOU. Allen Teilnehmern und allen Referenten des Kongresses wünschen wir viel Spaß, viel Erfolg, interessante Sessions und Gespräche. Schauen Sie einmal am Gemeinschaftsstand bei uns vorbei – die GOTS erwartet Sie.

GOTS Young Academy Hands-on-Workshop Orthopädie: Schulterverletzungen im Sport

Liebe Mitglieder der Young Academy,   Es ist wieder so weit:  wir starten durch und geben Gas in der Weiterbildung der jungen Ärzte. Der Herbst beginnt 2025 mit dem „GOTS Young Academy Hands-on-Workshop Orthopädie“. Thema in diesem Jahr: Schulterverletzungen im Sport! Wir freuen uns, Sie am 22. November von 10.00 bis 15.30 Uhr in der adViva GmbH Eppelheimer Straße 64 in 69123 Heidelberg zu begrüßen. Nach zwei Übersichtsreferaten zum Thema Schulter und einer kleinen „Kräftigungspause“ geht es in vier Kleingruppen weiter: mit klinischer Untersuchung, Ultraschall, konservativen Therapieansätzen und der sinnvollen Verwendung von Hilfsmitteln. Es darf selbst Hand angelegt werden. Erfahrene Spezialisten aus dem Deutschen Gelenkzentrum stehen bereit, ihr Fachwissen weiterzugeben und den Spaß an der Sportorthopädie zu vermitteln. ANMELDUNG bis 14. November über die Geschäftsstelle der GOTS FL-100×210-ORT-Workshops-GOTS-Young-Academy-2025-07-v4 Übrigens: Die Young Academy umfasst inzwischen mehr als 300 Studenten mit Interesse an der Sportmedizin/Sportorthopädie und bietet zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen an.

Die Grenze zwischen Druck und Missbrauch: Wie können Kinder und Jugendliche im Sport geschützt werden? | PM September 2025

Die Grenze zwischen Druck im Training und einem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen im Nachwuchs-Leistungssport ist fließend. Aber nicht nur dort. Auch im normalen Vereins-Freizeitsport wird bisweilen psychischer und physischer Druck auf die Jüngsten aufgebaut. Zusammenfalten vor versammelter Mannschaft, Gruppenzwang, ein Drängen zu gemeinsamen Sauna-Gängen oder Massagen, Medikamentengaben. In seltenen Fällen sogar bis hin zum sexuellen Missbrauch als Spitze des Eisberges. Dies alles sind durch die Medien bekannt gewordene Beispiele, die es zu verhindern gilt. Wie kann man die jungen Sportler davor schützen? Mediziner und Sportwissenschaftler der GOTS fordern ein Vereins-System der kompletten Transparenz und den systematischen Aufbau von kontrollierbaren Regelwerken für einen sicheren Sport. Darüber hinaus bearbeitet die GOTS das Thema in entsprechenden Fortbildungen auf Kongressen, in Workshops, Webinaren und Publikationen, um die Sportärzteschaft dafür zu sensibilisieren und Kompetenz für Reaktionen zu schaffen.    Die GOTS steht für einen humanistischen Sport ein. Im Zielkonflikt zwischen hohen Leistungsanforderungen und der gesunden Kindesentwicklung ist eine Sensibilisierung aller Betreuer, der Eltern und der Athleten für neue Maßstäbe nötig. Über 70 Prozent der jungen Freizeitsportler und 84 Prozent der Nachwuchs-Leistungssportler unter 18 Jahren haben laut Befragungen im Rahmen von Studien schon einmal unangemessenes Verhalten ihrer Trainer oder sogar Gewalt (physisch, psychisch, oder auch sexualisiert) im Sport erlebt. Noch muss beispielsweise in etlichen Sportarten gehungert werden, um das Gewicht zu halten. Gruppenzwang sorgt dafür, dass Abführmittel oder Appetitzügler von vielen im Sportinternat oder im Verein genommen werden. Leicht bekleidet und öffentlich erfolgt dann der Gang zum Wiegen. Über die Trainingsmethode wiederum wird zusätzlich physischer Druck aufgebaut, wenn etwa der Fuß des Trainers im Rücken der jungen Mädchen beim Spagat noch einmal „nachdrückt“. Dazu kommt die nicht seltene Einnahme von Schmerzmitteln zum Erreichen höherer Trainingseinheiten. Solche Praktiken müssen ein Ende haben, fordern die Ärzte und Sportwissenschaftler der GOTS. Dr. Gregor Berrsche, Vorstandsmitglied der GOTS: „Das Abhängigkeitsverhältnis eines jungen Sportlers von Trainern, Betreuern, Ärzten lässt den Schutzbefohlenen wenig Möglichkeiten der Autonomie.“ Oft wollen Kinder auch mit Erfolgen im Sport ihre Trainer und Eltern glücklich machen. Dafür nehmen sie viel in Kauf, geben ihren eigenen Bedürfnissen keinen Raum. „Im Nachwuchsleistungssport ist der jugendliche Körper einer Doppelbelastung ausgesetzt aus Wachstum einerseits und sportart-spezifischer Belastung andererseits. Es ist die immanente Aufgabe der Kindersportorthopädie, die Gesunderhaltung in dieser Phase zu gewährleisten und dabei den jungen Sportlern auch in etwaigen Zielkonflikten zwischen ihren Interessen und denen des Umfeldes beizustehen.“ In eigenen wissenschaftlichen Erhebungen im Nachwuchsleistungssport durch die Play-Study konnten Dr. Berrsche und sein Team belegen, das gerade in diesen Phasen der Schmerzmittel-Konsum im Nachwuchsbereich analog dem des Erwachsenen im Leistungssport erfolgt. Gravierende Defizite in der Ausbildung für medizinische Fachkräfte Neuen Studien zufolge fühlen sich viele Sportmediziner bei der Bewältigung dieser Probleme überfordert. Rund 26 % der befragten Ärzte wissen nicht, wo Fälle von Missbrauch und Belästigung zu melden sind, und 58 % kennen den zuständigen Verantwortlichen in ihrem Sportverband nicht. Diese Unkenntnis ist besorgniserregend, da sie auf ein mangelndes institutionelles Bewusstsein für die verfügbaren Schutzvorkehrungen hinweist. Darüber hinaus geben 58 % der Ärzte an, keine adäquate Ausbildung zur Erkennung und Behandlung von Missbrauchs- und Belästigungsfällen erhalten zu haben. „Wir brauchen klar definierte Protokolle mit rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen zur Aufhebung der Schweigepflicht bei Verdacht auf Missbrauch“, so Prof. Romain Seil, Vorstandmitglied der GOTS. In diesem Fall könnten Ärzte ohne Angst vor rechtlichen oder beruflichen Konsequenzen handeln. Ein weiteres Hindernis besteht in der mangelnden Klarheit über die Abläufe. Viele Ärzte wissen nicht, wie sie einen Verdachtsfall handhaben sollen und befürchten die Situation falsch einzuschätzen. Die institutionelle Intransparenz fördert eine „Praxis des Schweigens“, die das Wohlbefinden und die Sicherheit der Athleten gefährdet. Eine gewisse Distanz und Würde im Umgang mit den jungen Sportlern ist eine der Forderungen, die die GOTS in einem Expertenmeeting zum Kindersport erarbeitet hat. PD Dr. Lisa Bode, med. Leiterin des Freiburger Nachwuchsleistungszentrums und Mitglied der GOTS, hat zusammengetragen, wie das Safeguarding von Kindern und Jugendlichen organsiert werden kann. Sie sagt: „Wir müssen eine Kultur des Hinsehens schaffen.“ Dies sei keine Frage des Geldes in den Vereinen. Kinder und ihre Eltern sollten darüber informiert und zusätzlich regelmäßig geschult werden, was ein Trainer darf und was nicht. Seit März 2024 erkennt die Europäische Union den Titel des Sportmediziners offiziell als eigenständige Fachrichtung an. Diese Anerkennung stellt einen wichtigen Schritt in der Professionalisierung der Sportmedizin dar und ebnet den Weg für eine bessere Definition der Verantwortlichkeiten und spezifischen Kompetenzen in diesem Bereich. Prof. Martin Engelhardt, Schriftführer der GOTS: „Dazu gehört auch die Fähigkeit, Missbrauchsfälle zu erkennen und in Übereinstimmung mit internationalen Protokollen zu handeln, wobei sensibel mit dem Thema umgegangen und unterschiedliche kulturelle Kontexte berücksichtigt werden müssen“. Damit dies konkrete Auswirkungen hat, erfolgen seit einiger Zeit praktische Maßnahmen. Dies umfasst den Aufbau eines Netzwerks zertifizierter Sportmediziner auf europäischer Ebene, die Behandlung unangemessenen Verhaltens bis hin zu Gewalttaten in den Lehrinhalten und die systematische Integration von Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung in der Prävention in die Ausbildungsprogramme. Dazu kommt die Entwicklung klarer Richtlinien zur Meldung von Missbrauchsfällen. So werden immer mehr Ärzte und Sportmediziner in die Lage versetzt, kompetent auf diesem Feld zu agieren und zu reagieren. Ebenso fordert die GOTS internationale Gesetzgebungen und spezifische Verhaltenskodizes für die Sportmedizin und ist bereit, an deren Entwicklung mitzuarbeiten. Solche Gesetze und verbindlichen Regelwerke, sind unerlässlich, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der jungen Athleten zu gewährleisten. Hier ist auch die Politik gefragt.

VBG-Sportreport 2025 belegt: Fußballerinnen verletzen sich anders

VBG erhebt erstmals systematisch Daten der 1. und 2. Frauen-Bundesliga und untersucht Unterschiede zum Herrenfußball Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir freuen uns sehr Ihnen den VBG-Sportreport 2025 zur Verfügung stellen zu können. In der Ihnen nun vorliegenden Ausgabe betrachten wir gleich zwei Spielzeiten: die Saisons 2021/22 und 2022/23 der beiden höchsten deutschen Spielklassen der Männer in den Sportarten Basketball, Eishockey, Fußball und Handball. Damit setzen wir unsere Reihe zur Analyse des Verletzungsgeschehens im deutschen Profisport fort und blicken nun bereits auf neun aufeinanderfolgende Saisons. Ziel dieser sehr aufwändigen Längsschnittbetrachtung ist es, eine Orientierung zu liefern, wie sich die Häufigkeit und Schwere von Verletzungen in den vier großen Mannschaftssportarten entwickeln, welche Verletzungsarten von größter Relevanz sind und wie Verletzungen in den einzelnen Sportarten typischerweise entstehen. Auf der Grundlage dieser Informationen lassen sich präventive Handlungsfelder definieren und zielführende Maßnahmen ableiten, die helfen sollen, das Verletzungsrisiko weiter zu senken. Mit dieser mittlerweile achten Ausgabe des VBG-Sportreport, erweitern wir unseren Blick um einen wichtigen Aspekt: die geschlechtsspezifische Betrachtung von Verletzungen. Im diesjährigen Schwerpunktkapitel präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse einer Auftragsstudie, bei der das Verletzungsgeschehen der Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga in der Spielzeit 2023/24 analysiert wurde. Dass sich bei Fußballspielerinnen andere Verletzungsschwerpunkte zeigen als bei männlichen Spielern, ist bereits durch verschiedene internationale Studien bekannt. Auch in der nationalen und internationalen Presse wird regelmäßig über schwere Verletzungen im Profifußball der Frauen berichtet. Was bisher jedoch weitgehend fehlt, sind systematische Datensammlungen und -auswertungen des gesamten Verletzungsgeschehens im deutschen Profisport der Frauen. Diese Datengrundlage ist aber zum Nachweis häufiger Verletzungen erforderlich. Aus diesem Grund war es uns ein besonderes Anliegen, eine deutschlandweite Ausschreibung zur wissenschaftlichen Analyse von Verletzungsprofilen im Profifußball der Frauen zu initiieren, die in einer multi-zentrischen Studie unter der Leitung des Universitätsklinikums Regensburg durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Studie können Sie ab Seite 23 nachlesen: Es zeigen sich deutliche Unterschiede zum Profifußball der Männer. Dies bestärkt uns darin, die geschlechtsspezifische Analyse des Verletzungsgeschehens im Profisport weiter zu intensivieren, um Präventionsstrategien zukünftig noch besser differenzieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und hoffen, mit den dargestellten Auswertungen einen weiteren Beitrag zur Reduktion der Anzahl und Schwere von Sportverletzungen leisten zu können. Für Rückfragen und Anmerkungen stehe ich gerne zur Verfügung. Sportliche Grüße Hendrik Bloch & Christian Klein

“All about…” ACL Prevention | 14. bis 15. November, Luxembourg

This advanced professional development course is unlike traditional clinical sports medicine workshops. Built around a true train-the-trainer model, this immersive 1.5-day experience is designed specifically for physiotherapists and sports medicine professionals who want to move beyond injury treatment and take a leadership role in sports injury prevention. Participants will gain the knowledge, tools, and instructional techniques needed to effectively train sports coaches to deliver neuromuscular training (NMT) warm-ups as part of regular team practice. The course bridges cutting-edge science with real-world implementation strategies and translates evidence into action at the community level. Delivered by expert international faculty from ESSKA–ESMA, the course combines foundational modules on injury mechanisms, behavior change, and motor learning with hands-on lab sessions that simulate real-life coach and athlete interactions. Participants will learn to apply behavior change principles in practical settings, assess movement quality, and guide coaches through effective cueing and warm-up design. ESMA Course 7-Programm und Referenten Zur Anmeldung

Neues Praxisbuch: Sportärztliche Betreuung im Profi- und Leistungssport

Gern möchten wir Ihnen das neue Praxisbuch Sportärztliche Betreuung im Profi- und Leistungssport (Lukas/Krutsch/Fehske)  vorstellen, das von einer Vielzahl erfahrener Autorinnen und Autoren aus der Sportmedizin verfasst wurde. Dieses Werk richtet sich an Sportärzte sowie an alle, die sich mit der medizinischen Betreuung von Mannschafts- und Einzelsportlern befassen. Das Praxisbuch bietet eine optimale Vorbereitung auf die sportärztliche Tätigkeit und beleuchtet dieses komplexe Tätigkeitsfeld. Es behandelt präventive und beratende Aufgaben, medizinische Möglichkeiten der (legalen) Leistungssteigerung, Ernährung, Regenerationsmanagement sowie Vorsorgeuntersuchungen und Beratungen zu Sportart oder Reha-Sport-Möglichkeiten bei Vorerkrankungen. Mit praxisnahen Inhalten, die von rechtlichen Rahmenbedingungen, Kommunikation in der Sportmedizin, besonderen Situationen in der Mannschaftsbetreuung und unterstützenden Maßnahmen bei Verletzungen reichen,  gibt es einen umfassenden Überblick: Grundlagen der Tätigkeit als Sportärztin/Sportarzt • Rechtliche Rahmenbedingungen der Sportmedizin • Sportmedizinisches Wissen im Alltag • Kommunikation in der Sportmedizin • Besondere Situationen in der Mannschaftsbetreuung • Supportive Maßnahmen bei Verletzungen • Einzelne Sportarten Sportärztliche Betreuung im Profi- und Leistungssport