Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

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Janine Lippmann

Rückenschmerz durch Überlastung – was tun? I PM Juli 2023

Pressemitteilung 31. Juli 2023​GOTS / Sportmedizin / ZKOS Rückenschmerz durch Überlastung – was tun? Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS) vom 24. bis 26. August 2023 Bei Rückenschmerzen muss als erstes immer unterschieden werden zwischen spezifischem und unspezifischem, sowie akutem und chronischem Rückenschmerz. Welche Ursachen diesen Schmerzen zugrunde liegen, in welchen Sportarten die höchsten Inzidenzen zu sehen sind und welche konservativen Behandlungsansätze es gibt, darüber referiert Prof. Jürgen Freiwald, Sportwissenschaftler an der Universität Wuppertal und Experte der GOTS auf dem 14. Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS).Während es beim spezifischen Rückenschmerz eine erkennbare Ursache gibt, kann der unspezifische Rückenschmerz zwar auch mit starken Schmerzen einhergehen, jedoch ist häufig keine Ursache zu finden. Rund 80 Prozent der Betroffenen leiden am unspezifischen Rückenschmerz. Experten gehen zunehmend davon aus, dass dieser Schmerz durch lokale Entzündungsherde entsteht, also nicht durch mechanische Ursachen oder schwache Muskeln, sondern durch den Entzündungsstoffwechsel ausgelöst. Bewegungsmangel setzt einen chemischen Prozess in Gang, der für Anreicherungen entzündlicher Stoffe (z.B. Zytokine) zwischen den Wirbelkörpern sorgt. „Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern brauchen für einen normalen Stoffwechsel Bewegung (Wechseldruckbelastungen). Der Mensch ist für Bewegungsmangel nicht gemacht“, so Prof. Freiwald.Bei Sportlern wiederum kommt es häufig zu akuter und chronischer Be- und Überlastung des Rückens. In den Sportarten Fechten und Rudern beispielsweise liegt die Inzidenz für Rückenschmerzen, vor allem im Leistungssport, sehr hoch. Im Triathlon dagegen sehr niedrig. Denn während es beim Triathlon natürliche symmetrische Bewegungsmuster sind, gibt es beim Rudern und Fechten hohe mechanische Belastungen und extreme Gelenkwinkel in der Belastung.Auch Handball und Basketball sind mit vielen Rückenschmerzen durch Überlastung verbunden. Grundsätzlich gilt: jede Belastung in Fehlhaltung ist schlecht. Und, so Prof. Jürgen Freiwald: „Es gibt ein Optimum für jeden einzelnen Menschen. Wo dieses liegt, hängt von vielen Faktoren, wie zum Beispiel Körperbau, Alter, Bindegewebsqualität, Hormonstatus und weiteren Faktoren ab. Deshalb gibt es nicht DIE eine Sportart, die für alle gut ist, sondern immer nur eine an die individuellen Voraussetzungen angepasste Wahl der Sportart.“Ist die Rückenüberlastung einmal da, kann mit konservativen Behandlungsansätzen gearbeitet werden. Im akuten Stadium helfen ggf. Medikamente und eine Stufenlagerung. Danach kommen dann aktive Therapien, wie Krankengymnastik, Gymnastik, Krafttraining (Bewegung) zum Einsatz. Bei Bedarf begleitet von passiven Therapien, wie physikalische Therapien (Wärme, Kälte, Thermotherapie), Massagen, Orthesen / Bandagen, manuelle Therapien (Mobilisation, Manipulation), Osteopathie (Bindegewebe soll beeinflusst werden) und psychologische Einflussnahme (u.a. Entspannungstechniken).

Überlastung von Muskel und Sehne: Wo ist der Unterschied? I PM Juli 2023

Pressemitteilung 28. Juli 2023GOTS / Sportmedizin / ZKOS Überlastung von Muskel und Sehne: Wo ist der Unterschied? Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS) vom 24. bis 26. August 2023 Muskeln und Sehnen sind elementar beteiligt, wenn wir Sport treiben wollen. Doch sie haben unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen. Deshalb reagieren, bzw. heilen auch diese beiden Strukturen bei Überbeanspruchung sehr unterschiedlich. Warum das so ist und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen – darüber referiert PD Dr. med. Thilo Hotfiel (Klinikum Osnabrück) auf dem 14. Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie. Muskelgewebe macht rund 30 bis 40 Prozent des menschlichen Körpers aus. Die Muskulatur hat vielfältige Funktionen – nicht nur im Sport, sondern auch zur Aufrechterhaltung grundlegender Organfunktionen, zum Sitzen, Stehen und für die Bewegung. In den Muskeln werden darüber hinaus über 300 verschiedene Myokine gebildet, sogenannte Peptidhormone, welche beispielsweise im Gehirn, im Darm, im Herz-Kreislaufsystem eine wichtige Rolle spielen.  Muskeln sind nicht so leicht überlastbar, werden oft sogar unterfordert. Wenn doch einmal eine Überlastung vorkommt, tritt sie innerhalb weniger Tage in Form vom „Muskelkater“ auf. Der Muskel hat großes Anpassungs-, Regenerations- und Heilungspotential.  Muskeleigene Satellitenzellen sorgen dafür, dass der Muskel schnell und meist komplett wieder heilt, bzw. sich bei wiederkehrenden Belastungen anpasst. Ausgenommen sind dabei höhergradige Muskelverletzungen wie z.B. Muskelfaserrisse oder Muskelabrisse, welche eine akute Verletzung, des Muskels darstellen. Sehnen hingegen sind empfindlicher. Sie passen sich nicht so schnell an. Eine Überlastung kommt schleichend, langsam, zuerst oft unbemerkt – ist dann aber umso langwieriger in der Heilung. Sind gar lasttragende Sehnen betroffen, dauert eine Regeneration oft Wochen, manchmal Monate lang. Zum Beispiel bei der Patellarsehne (Knie) oder der Achillessehne (Sprunggelenk/Ferse). „Deshalb ist es im Sport wichtig, eine Steigerung des Trainingspensums langsam und schrittweise vorzunehmen, als Faustformel gilt z.B. etwa 10 Prozent pro Monat “, sagt Sportorthopäde PD Dr. Thilo Hotfiel. Muskel und Sehne bilden eine untrennbare Einheit und brauchen einander, um zusammen zu arbeiten. Akute Muskelüberlastungen kommen schnell bei für unseren Körper ungewohnten oder unbekannten Belastungen, z.B. beim Bergab-Wandern oder bei Sportarten mit Erschütterungen („Stop-and-go“, Richtungswechsel) vor. Sehnenüberlastungen treten eher bei repetitiven (wiederkehrenden) Belastungen wie Joggen, Sprüngen und in den Spielsportarten auf, da hier das Körpergewicht abgefangen und wieder beschleunigt werden muss.   Radfahren und Schwimmen gelten als besonders günstig im Breiten- und auch im Leistungssport: hier ist die Gefahr einer Muskel- und/oder Sehnenüberlastung eher gering. In der Therapie von Muskel- und Sehnenüberlastungen gilt folgendes: Bei der Überlastung des Muskels sind „lockere“ Trainingseinheiten empfehlenswert. Bei Missachtung können schwerwiegende akute Muskelverletzungen auftreten.  Bei Sehnenverletzungen gilt es maßgeblich die Trainingsbelastung anzupassen und unter Anleitung eine gezielte Trainingstherapie (z.B. exzentrisches Training) durchzuführen. Führen diese Maßnahmen nicht zum Erfolg können auch Stoßwellenanwendungen, medizinische Einlagen oder ausgewählte Infiltrationstherapien eingesetzt werden. 

Young Academy: Bericht GOTS Zertifikatskurs Stuttgart 2023

Bericht: Jana Graf  Vom 21.04-23.04.2023 fand in Stuttgart das letzte Modul für den Zyklus acht des Sportarztzertifikates statt. Als Mitglied der Young-GOTs durfte ich als Studentin hier ebenfalls teilnehmen und konnte viel neues Wissen und großartige Erfahrungen sammeln.  Das Thema des Moduls war Spielsportarten, was mich besonders interessierte, da ich selbst seit vielen Jahre Volleyball spiele und schon so einige Male mit Verletzungen in diesem Bereich konfrontiert wurde.  Zu den Schwerpunkten zählten unter anderem Muskel- und Sehnenverletzungen, Verletzungen und Therapieoptionen des Knie- und Handgelenks sowie typische Verletzungsmuster bei   Mannschaftssportarten. Stattgefunden hat der Kurs im Olympiastützpunkt unter der Leitung von Prof. Dr. Frieder Mauch M.A., Dr. Mario Bucher und Dr. Florian Langhoff, die sich allesamt groβe Mühe bei der Organisation und Durchführung dieses Kurses machten. Die Vorträge wurden von erfahrenen Experten, wie zum Beispiel Jochen Hahne (Teamarzt des FC Bayern), in den verschiedenen Schwerpunkten gehalten und man konnte durch anschauliche Fallbeispiele und interessante Diskussion als Studentin viel mitnehmen.  Die Praxis kam dabei ebenfalls nicht zu kurz. Am Freitag gab es einen Ultraschallkurs und wir führten unter Anleitung von erfahrenen Physiotherapeuten verschiedene funktionelle Assessments im Bereich Return-to-sport durch. Samstags ging es am Nachmittag in das Trainingszentrum, wo wir eine Einführung in funktionelles Training, Isokinetisches Training und Speedcourt bekamen. Als krönender Abschluss des vorletzten Tages sahen wir uns noch das spannende Basketballspiel der MHP Riesen Ludwigsburg vs. Würzburg Baskets (1.Bundesliga), bei denen Dr. Florian Langhoff als betreuender Teamarzt tätig ist an.  Am Sonntag gab es dann noch eine Reihe spannender Vorträge und das Wochenende wurde mit einem kurzen Testat abgeschlossen. Alles in allem war es für mich als Studentin eine tolle Erfahrung und ich konnte viel Wissen sammeln sowie neue Kontakte im Bereich der Sportmedizin knüpfen. 

3. Hanse Sportorthopädie Tage

Bericht: Emina Gasi / Andrzej Jasina Am 06.05.2023 fanden an der Ostseeküste die 3. Hanse-Sportorthopädie Tage statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. C. Lutter und Arzt Andrzej Jasina (Team Sportorthopädie, Uniklinik Rostock) begann die Veranstaltung in Rostock mit einer Präsentation der GOTS unter besonderer Berücksichtigung der Aktivitäten der Young Academy. Die Gesellschaft und ihre Kooperationspartner wurden vorgestellt und anstehende Veranstaltungen der GOTS, wie z.B. der Jahreskongress in Luxemburg, wurden präsentiert. Nach dem Kurzvortrag erklärten Dr. Lutter und Frau Liebau die Kunst der Arthroskopie; was die Definition ist, welche Indikationen und Kontraindikationen es gibt und wie die allgemeine Handhabung funktioniert. Das theoretische Wissen wurde dann direkt in praktische Fertigkeiten an Simulatoren umgesetzt. Die Studenten hatten die Möglichkeit, die Arthroskopie in kleineren Gruppen unter Aufsicht an Schultermodellen zu üben. Ein weiterer Schwerpunkt der Workshops war die Sonographie des Bewegungsapparates. Auch hier konnten sich die Studierenden gegenseitig sonographieren, um neben theoretischem Wissen auch praktische Fertigkeiten zu erwerben. In der Mittagspause, in der die Studierenden den außergewöhnlich köstlichen Stationskaffee genießen konnten, wurde der alte Weg des „Networking“ gepflegt. Danach wurden weitere praktische Fertigkeiten wie arthroskopisches Knoten und chirurgisches Nähen an speziell entwickelten Übungssimulatoren geübt. Zum Abschluss gab es eine interaktive Falldiskussion mit aktuellen Berichten aus dem Tokyo Olympic Village und ein kurzes Quiz. Nach der Preisverleihung an den Quizsiegerin und einer Evaluationsrunde verabschiedeten sich die Teilnehmer schließlich. Insgesamt war die Veranstaltung sehr informativ und bot den Teilnehmern eine gute Gelegenheit zum Gedankenaustausch und Networking. Im kommenden Herbst findet die 4. Hanse-Sportorthopädie-Veranstaltung statt, bei der die Studierenden wieder die Möglichkeit haben, sowohl theoretisches Wissen über die Sportorthopädie als auch praktische Fertigkeiten in diesem Zusammenhang zu erlernen.

Young Academy Schulter Sonographie Nachmittag in Graz ​

Bericht: Pia Winkler, Elena Neunteufel Am Standort Graz haben sich am 15. Mai 2023 eine Gruppe motivierter Studenten getroffen, um mehr über Sportorthopädie und dessen Diagnostik zu lernen. Unter der Leitung des Grazer Schulterspezialisten Dr. Rolf Michael Krifter (Orthomedicum Graz) hatten die Mitglieder der GOTS Young Academy und der AGA-Students die Möglichkeit mehr über die Schulter-Sonographie zu erfahren. Anhand von Fallbeispielen konnten die Teilnehmer ein umfassendes Verständnis der Schulteranatomie, der Pathologien und der diagnostischen Techniken erlangen. Wir Studenten wissen nun warum das Coracoid so steht wie es steht, oder warum der lange Bizepssehnenansatz auch als „Appendix der Schulter“ betitelt werden darf. Doch ganz nach dem praktischen Ansatz des Schulterspezialisten, lag der Schwerpunkt des Workshops bei der Diagnostik und der Arbeit am Patienten. Die intensive, interaktive Anamneseerhebung war besonders lehrreich. So konnte im Teamwork die Physio- und Pathologie des Glenohumoralgelenkes eruiert werden. In der Hands-On-Trainingseinheit sammelten die Teilnehmer praktische Erfahrung bei der Durchführung von Schulterultraschalluntersuchungen. Unter der Anleitung von Dr. Krifter lernten die Teilnehmer die richtigen Techniken für die Platzierung des Schallkopfs, die Bildoptimierung und die Interpretation der sonographischen Befunde. Insgesamt verging der Nachmittag viel zu schnell und wir freuen uns auf den nächsten gemeinsamen Kurs! Vielen herzlichen Dank an Dr. Rolf Michael Krifter für die Nachwuchsförderung und den aktiven Einsatz für uns Jungen!  Der PK Leech unter der Führung von Prim. Dr. Kügler lieben Dank für die wunderbare Gastfreundschaft!

Orthopädische Hilfsmittel unverzichtbare Therapiesäule „rund ums Knie“ I PM Juni 2023

GOTS und eurocom unterstreichen mit neuer Publikation die Bedeutung der Konservativen Therapie und ihrer orthopädischen Hilfsmittel als Alternative und Ergänzung zu operativen Eingriffen Berlin, 26. Juni 2023. „Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenkes:  wie helfen orthopädische Hilfsmittel?“ – so lautet der Titel des Booklets, das die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) und die Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie, orthopädische Hilfsmittel und digitale Gesundheitsanwendungen, kurz: eurocom, als zweite gemeinsame Neuerscheinung veröffentlichen. Renommierte Orthopäden und Unfallchirurgen stellen darin den aktuellen Wissensstand in der konservativen und postoperativen Behandlung ausgewählter Diagnosen und den effektiven Einsatz orthopädischer Hilfsmittel dar, etwa bei der schmerzhaften Gonarthrose und bei Bandruptur. Thomas Tischer, Mitherausgeber und Präsident der GOTS, dazu: „Überall lesen wir von zu vielen Operationen. Dabei ist die Konservative Therapie ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung unserer Patienten bei Verletzungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, Inhalte der Konservativen Therapie in der theoretisch-praktischen Ausbildung und in der wissenschaftlichen Publizistik stärker zu verankern. Einen Beitrag dazu leistet die vorliegende Publikation.“ In Deutschland leiden rund 33 Millionen Menschen an Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates – und damit an Schmerzen, Mobilitätseinschränkungen und einem Verlust an Lebensqualität, vor allem dann, wenn es sich um chronische Erkrankungen handelt. Die konservative Behandlung mit orthopädischen Hilfsmitteln stellt in vielen Fällen eine Alternative oder postoperative Ergänzung dar, um Beschwerden zu lindern und Patienten wieder zu mobilisieren. Oda Hagemeier, Geschäftsführerin eurocom, erklärt: „Wir setzen uns dafür ein, den medizinischen Nutzen und die Wirksamkeit orthopädischer Hilfsmittel zu vermitteln. Daher freuen wir uns, mit den vorliegenden medizinischen Fachbeiträgen, die die neuesten Erkenntnisse erfahrener Spezialisten widerspiegeln, nun schon zum zweiten Mal ein Projekt unterstützen zu dürfen, das an konkreten Beispielen verdeutlicht, wie orthopädische Hilfsmittel helfen.“ Ab sofort steht „Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenkes – wie helfen orthopädische Hilfsmittel?“ kostenlos unter www.eurocom-info.de/service/publikationen zur Verfügung. Aus dem Inhalt Brace-Test vor Umstellungsosteotomie – Prädikator für Outcome? (PD Dr. med. Gerrit Bode, Praxisklinik 2000 Freiburg) // Hilfsmittelversorgung bei Gonarthrose – was ist bewiesen? (PD Dr. med. Thilo Hotfiel, Klinikum Osnabrück) // Konservative Therapie der HKB-Ruptur – wann und wie? (Dr. med. Björn H. Drews, St. Vinzenz Klinik Pfronten) // Postoperative Hilfsmittelversorgung nach Knie-OP – wie ist die Compliance? (PD Dr. med. Philipp Minzlaff, Orthoclinic Agatharied)  [Titelseite „Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenkes – wie helfen orthopädische Hilfsmittel?“] Über eurocom  eurocom ist die Herstellervereinigung für Kompressionstherapie, orthopädische Hilfsmittel und digitale Gesundheitsanwendungen. Der Verband versteht sich als Gestalter und Dialogpartner auf dem Gesundheitsmarkt und setzt sich dafür ein, das Wissen um den medizinischen Nutzen, die Wirksamkeit und die Kosteneffizienz von Kompressionstherapie und orthopädischen Hilfsmitteln zu verbreiten. Zudem entwickelt eurocom Konzepte, wie sich die Hilfsmittelversorgung aktuell und in Zukunft sicherstellen lässt. Dem Verband gehören nahezu alle im deutschen Markt operierenden europäischen Unternehmen aus den Bereichen Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel an. Pressekontakt  Antje Schneider, eurocom – european manufacturers federation for compression therapy and orthopaedic devices Reinhardtstraße 15, D – 10117 Berlin Fon: +49 (0) 30 – 25 76 35 063 , Mobil: +49 (0) 1 76 – 61 33 07 60, Mail: antje.schneider@eurocom-info.de, www.eurocom-info.de